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Das Ergebnis:
Werner Baumann hält 2/3 Mehrheit, FPÖ mehr als verdoppelt, ÖVP halbiert, Grüne verlieren ebenfalls stark und fallen aus dem Vorstand.
Neos bleiben auf einem Mandat, KPÖ nicht im Gemeinderat.
Am 23. März fiel die Entscheidung – und das Ergebnis war eindeutig: Bürgermeister Werner Baumann hat die Wahl in Seiersberg-Pirka mit überwältigender Mehrheit für sich entschieden. Der Amtsinhaber setzte sich nicht nur klar durch, sondern konnte das ohnehin schon herausragende Ergebnis der Corona-Wahl 2020 noch weiter ausbauen. Mit hunderten zusätzlichen Stimmen wurde Baumann zum unangefochtenen Sieger der Wahl und konnte seine Position als Ortschef weiter festigen.
„Dieses Ergebnis übertrifft alles, was ich mir erhofft hatte“, sagte Baumann sichtlich bewegt nach der Bekanntgabe der Ergebnisse. „Die Wählerinnen und Wähler haben mir ihr Vertrauen geschenkt, und ich nehme dieses Vertrauen mit Demut an. Ich verspreche, auch in Zukunft für das Wohl unserer Gemeinde zu arbeiten und das Vertrauen, das mir heute entgegengebracht wurde, nicht zu enttäuschen“, fügte er sichtlich ergriffen hinzu. In seiner Ansprache betonte Baumann: „Wir sind Seiersberg-Pirka! Es ist für mich eine Ehre, an der Spitze dieser großartigen Gemeinde zu stehen, gemeinsam werden wir noch vielens erreichen.“
Mit einer beeindruckenden 2/3-Mehrheit und einem zusätzlichen Vorstandssitz konnte Baumann die Herzen der Wählerinnen und Wähler erneut gewinnen. Der Wahlerfolg ist nicht nur ein politischer Sieg, sondern auch ein emotionaler Triumph für den Bürgermeister, der in den letzten Jahren viel für die Entwicklung von Seiersberg-Pirka getan hat.
Aber nicht nur Baumann feierte heute seinen Erfolg – auch die FPÖ konnte mit einer mehr als verdoppelten Mandatszahl gewinnen (von 2 auf 5) Ein unbestritten bemerkenswerter Erfolg. Die Freiheitlichen gehören damit zu den klaren Gewinnern dieser Wahl.
Die ÖVP jedoch musste einen herben Rückschlag hinnehmen. Neben dem Verlust eines Vorstandssitzes an die FPÖ büßte die Partei auch massiv an Mandaten im Gemeinderat ein und wurde halbiert. Auch die Grünen mussten rund 30% ihrer Mandate abgeben.
Die Wahlbeteiligung lag leicht über dem Niveau der letzten Wahl – mit einem Plus von 5%. Doch trotz dieses kleinen Anstiegs blieb die Beteiligung insgesamt vergleichsweise niedrig.
Für Bürgermeister Baumann ist dieser Sieg nicht nur eine Bestätigung seiner Arbeit und des gesamten Teams, sondern auch ein kraftvoller Auftrag für die Zukunft. „Ich freue mich auf das, was vor uns liegt. Gemeinsam werden wir Seiersberg-Pirka weiter nach vorne bringen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir als Gemeinde noch viel erreichen können.“
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Der Bürgermeister vertritt die Gemeinde nach außen, ist der höchste Repräsentat des Gemeinderates und ist der Vorgesetzte aller Gemeindebediensteten. Der Bürgermeister wird in der Regel alle 5 Jahre im Rahmen der Gemeinderatswahlen, welche im gesamten Bundesland durchgeführt werden von den Gemeinderatsmitgliedern gewählt. Bürgermeister Baumann wurde nach seinem ersten Antreten 2015 auch 2020 einstimmig, also parteiübergreifend von allen Gemeinderäten zum Bürgermeister der Gemeinde Seiersberg-Pirka gewählt.
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Team Baumann, SPÖ
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Die Grünen
Team Baumann, SPÖ
Die Grünen
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Der Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung legt fest, dass das Recht vom Volks ausgeht, die ÖsterreicherInnen beschließen ihre Gesetze aber nicht selbst. Durch Europawahlen, Nationalratswahl, Landtagswahlen oder Gemeinderatswahlen bestimmen sie VertreterInnen, welche die Arbeit an den Gesetzen in ihrem Sinne erledigen sollen, diese Vertreter nennt man Abgeordnete.
Der Bundespräsident ist gemäß Art. 60 Abs. 5 Bundes-Verfassungsgesetz das auf sechs Jahre gewählte Staatsoberhaupt der Republik Österreich.
Der Bundespräsident kann für die unmittelbar folgende Funktionsperiode nur einmal wiedergewählt werden und in Summe zwölf Jahre ununterbrochen im Amt sein. Er ist – neben den Bundesministern, den Staatssekretären und den Mitgliedern der Landesregierungen – ein oberstes Organ der Vollziehung nach Art. 19 Abs 1 der österreichischen Bundesverfassung.
Die Wahl zum Nationalrat erfolgt alle 5 Jahre nach den Grundsätzen der Verhältniswahl. Das heißt, die Mandate werden nach dem jeweiligen prozentuellen Stimmenanteil an die einzelnen wahlwerbenden Parteien vergeben. Für die Wahl der 183 Nationalratsabgeordneten ist das Bundesgebiet aufgeteilt: in einen Bundeswahlkreis (gesamtes Staatsgebiet) und neun Landeswahlkreise (identisch mit den Bundesländern). Letztere sind in insgesamt 39 Regionalwahlkreise untergliedert. In den einzelnen Wahlkreisen kann nur eine bestimmte Anzahl von Mandaten vergeben werden. Grundlage dafür ist die letzte Volkszählung.
Die 27. Nationalratswahl in Österreich fand am 29. September 2019 statt.